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Iniki ( Gast )
Beiträge:

21.06.2011 19:37
.:Moves of the wind:. [Bestätigung] Thread geschlossen






Storyline



uf einem Feld zu leben ist nicht immer leicht. Vor allem nicht für die dort lebenden Tiere. Sie müssen ständig auf der Hut sein - vor Fressfeinden, Jägern, Feldmaschienen, Hunden, Katzen,... Es gibt soviele Gefahren, die am Feld auf die fast schutzlosen Tiere warten. Vor allem jetzt im Winter. Einige Tiere haben Glück, die eiskalte und erbarmungslose Jahreszeit schlafend überstehen zu können. Doch leider besitzen nicht alle Feldtiere diese Fähigkeit. Viele Mäuse, Füchse, Wildkaninchen, ... sterben aufgrund der Kälte und dem Mangel an Nahrung. Selbst in den Heu- und Kornspeichern der Bauern ist es nicht sicher - hier tummeln sich oftmals Katzen herum, um auf Jagd nach Mäusen und Ratten zu gehen.
Letzendlich würden es einige doch bis zum Frühling schaffen. Frühling, das ist wenn die Ähren grün wachsen und es reichlich Futter auf dem Feld gibt. Meist ist allein diese Jahreszeit, weshalb sich Tiere hier niederlassen. Doch nach dem Ende des Frühlings, ab Sommeranfang wird das Leben wieder härter - Zu dieser Zeit treiben sich oftmals Feldmaschinen auf dem Feld herum und auch Jäger scheinen in dieser Zeit mit Vorliebe Jagen zu gehen.
Einige Tiere wollen das nicht mehr. Sie wollen nicht den harten Winter überstehen müssen oder sich vor Jägern, Hunden, Katzen und anderen Raubtieren verstecken. Sie wollen frei sein, unabhängig von Menschen und deren Haustieren. Und das können sie nur im Wald, denn obwohl der Wald meilenweit von ihrem Heimatort entfernt liegt, ist es doch die einzige Gegend, die für die Feldtiere erreichbar ist. Doch um dorthin zu kommen, müssten die Tiere des Feldes eine lange Reise bestreiten...






Plot 2



arme Winde wehen über das offene Feld, ziehen die Kälte des Winters aus den taubedeckten Ähren. Es ist ein sonniger Morgen, doch die Luft zittert noch etwas von der kalten Jahreszeit.Bald werden die tagaktiven Tiere aus ihren Höhlen und Bauen getrottet kommen und sich den Schlaf aus ihren Augen rubbeln. Es ist ein wunderschöner Tag, um draußen auf dem Feld zu sein. Die Sonne scheint, doch die Temperatur hält sich in Grenzen. Ein Problem ergibt sich dadurch jedoch, denn ein warmer früher Frühlingstag bringt Sorgen mit sich. Der Fluss, der sich neben dem Feld in die Länge zieht, war bis jetzt im Winter immer zugefroren. Eis glitzerte auf dem seichten Wasser und hielt es davon ab, weiter zu fließen. Doch je wärmer es wird, desto mehr Eis wird schmelzen. Der Fluss droht, überzuschwemmen. Dann würden tobende Wassermassen über das Feld herziehen und es ohne Nachsicht verwüsten. Ähren würden entwurzelt, Äste weggeschwemmt und auch die dort lebenden Tiere könnten dem fließenden Wasser nicht entkommen. Doch noch ist es nicht so weit. Noch schläft das Wasser tief unter der Eisschicht. Noch wachsen die Ähren auf ihren Plätzen. Noch liegen die Feldtiere schlafend in ihren Höhlen. Noch ist es ein wunderschöner Frühlingstag.






Allgemeine Informationen



Name: .:Moves of the wind:.
Kürzel:MotW
Genre:Feldtier-Reallife-RPG
Gründer & Gründungsdatum:Iniki am 11.12.2010
Eröffnung:11.12.2010
RPG-Eröffnung: 8.02.2011
Gespielt werden: Feldtiere wie Mäuse, Vögel, Kaninchen, Füchse, ...
Raiting: 13+, Jüngere mit gutem Schreibstil dürfen auch teilnehmen




Der Weg zu uns



.:Forum:.
.:Gesuche:.

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<table bgcolor="9BD198" width="500" align="center"><tr><td><img src="http://img517.imageshack.us/img517/729/movesschrift1.png" align="left">uf einem Feld zu leben ist nicht immer leicht. Vor allem nicht für die dort lebenden Tiere. Sie müssen ständig auf der Hut sein - vor Fressfeinden, Jägern, Feldmaschienen, Hunden, Katzen,... Es gibt soviele Gefahren, die am Feld auf die fast schutzlosen Tiere warten. Vor allem jetzt im Winter. Einige Tiere haben Glück, die eiskalte und erbarmungslose Jahreszeit schlafend überstehen zu können. Doch leider besitzen nicht alle Feldtiere diese Fähigkeit. Viele Mäuse, Füchse, Wildkaninchen, ... sterben aufgrund der Kälte und dem Mangel an Nahrung. Selbst in den Heu- und Kornspeichern der Bauern ist es nicht sicher - hier tummeln sich oftmals Katzen herum, um auf Jagd nach Mäusen und Ratten zu gehen.
Letzendlich würden es einige doch bis zum Frühling schaffen. Frühling, das ist wenn die Ähren grün wachsen und es reichlich Futter auf dem Feld gibt. Meist ist allein diese Jahreszeit, weshalb sich Tiere hier niederlassen. Doch nach dem Ende des Frühlings, ab Sommeranfang wird das Leben wieder härter - Zu dieser Zeit treiben sich oftmals Feldmaschinen auf dem Feld herum und auch Jäger scheinen in dieser Zeit mit Vorliebe Jagen zu gehen.
Einige Tiere wollen das nicht mehr. Sie wollen nicht den harten Winter überstehen müssen oder sich vor Jägern, Hunden, Katzen und anderen Raubtieren verstecken. Sie wollen frei sein, unabhängig von Menschen und deren Haustieren. Und das können sie nur im Wald, denn obwohl der Wald meilenweit von ihrem Heimatort entfernt liegt, ist es doch die einzige Gegend, die für die Feldtiere erreichbar ist. Doch um dorthin zu kommen, müssten die Tiere des Feldes eine lange Reise bestreiten...</td></tr></table>
 
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<font size="1"><i>Plot 2</i></p></font>
 
<table bgcolor="9BD198" width="500" align="center"><tr><td><img src="http://img830.imageshack.us/img830/7826/movesschrift5.png" align="left">arme Winde wehen über das offene Feld, ziehen die Kälte des Winters aus den taubedeckten Ähren. Es ist ein sonniger Morgen, doch die Luft zittert noch etwas von der kalten Jahreszeit.Bald werden die tagaktiven Tiere aus ihren Höhlen und Bauen getrottet kommen und sich den Schlaf aus ihren Augen rubbeln. Es ist ein wunderschöner Tag, um draußen auf dem Feld zu sein. Die Sonne scheint, doch die Temperatur hält sich in Grenzen. Ein Problem ergibt sich dadurch jedoch, denn ein warmer früher Frühlingstag bringt Sorgen mit sich. Der Fluss, der sich neben dem Feld in die Länge zieht, war bis jetzt im Winter immer zugefroren. Eis glitzerte auf dem seichten Wasser und hielt es davon ab, weiter zu fließen. Doch je wärmer es wird, desto mehr Eis wird schmelzen. Der Fluss droht, überzuschwemmen. Dann würden tobende Wassermassen über das Feld herziehen und es ohne Nachsicht verwüsten. Ähren würden entwurzelt, Äste weggeschwemmt und auch die dort lebenden Tiere könnten dem fließenden Wasser nicht entkommen. Doch noch ist es nicht so weit. Noch schläft das Wasser tief unter der Eisschicht. Noch wachsen die Ähren auf ihren Plätzen. Noch liegen die Feldtiere schlafend in ihren Höhlen. Noch ist es ein wunderschöner Frühlingstag.</td></tr></table>
 
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